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Umdenken und Flexibilität – jetzt!

17. November 2021

Ein Kommentar

»Umdenken und Flexibilität – jetzt!«
Andreas Falke, Geschäftsführer des FBDi

Berlin, 17. November 2021

Viel ist passiert in Deutschland in den letzten Wochen, und was vor der Wahl unter­schwel­lig köchelte, zeigt sich nun klar und deutlich:

Wir brauchen Veränderung und Mut zu Neuem, sowohl in punkto politischen An­sät­zen als auch in der Wirtschaft, wollen wir un­se­re Position in Zentraleuropa nicht ver­spie­len. Diese Aussage alleine könnte für man­chen schon Verlustangst bedeuten, aber genau das ist der größte Fehler. 

Angst blockiert und lähmt, und genau das wäre nun komplett falsch am Platz.

Damit Deutschland sein Standing als In­dus­trie­land nicht verliert, muss es seine Wirt­schaft ändern und neue Guidelines auf­stel­len. Bei­spiels­weise muss die Digi­tal­i­sie­rung nunmehr zur Chefsache erklärt werden, um den An­schluss nicht zu verlieren. So steht unser Land beim europäischen Vergleich der di­gi­talen Wirtschaft und Gesellschaft in Jahr 2020 lt. DESI (Quelle Statista) an zwölfter Stelle hinter Finnland, Schweden und Dä­ne­mark. Auch im Global Innovation Index muss der Platz 9 verteidigt werden. Jetzt kommt es darauf an, vom Alten loszulassen und sich flexibel für einen Wandel zu zeigen.

Ein Umdenken braucht es auch in punkto Mitarbeiter

Schon lange fehlt es im Mittelstand, als Trei­ber der deutschen Wirtschaft, an Spe­zia­lis­ten und Entwicklern, beispielsweise in der Elek­tro­nik­bran­che. Dabei gibt es in der Dis­tri­bution, die vorrangig im Mittelstand auf­gestellt ist, ideale Bedingungen für Ge­ne­ra­lis­ten, die mit breiter Expertise den Ent­wick­lungs­fortschritt vo­ran­trei­ben, indem sie Entwicklungen quasi von außen betrachten und verstehen können.

Sie finden eine spannende Elektronikwelt, die vertikale Märkte wie Medical, Industrial, Auto­mo­tive und andere mit zukunfts­wei­sen­den Designs bedient, mit Anwendungen von ein­fach bis zu hoch spezialisiert, die eine breite Perspektive schaffen. Man agiert dort, wo sich Dinge entwickeln, und kann ge­mein­sam mit Kunden und Lieferanten die In­no­va­tio­nen vorantreiben. Partnerschaften mit HighTech-Unternehmen vertiefen den Einblick in ver­ti­kale Märkte. Dies schafft die Grundlage für eine neutrale Be­trach­tung und den Vergleich der Möglichkeiten, wenn sich beispielsweise Preis und nach­hal­ti­ge Technologie gegen­über­stehen. Anders betrachtet liefert man Unter­stüt­zung für die Produkte, die unser Leben lebenswert machen bzw. erhalten. Es gibt also jede Menge Abwechslung im Arbeitsalltag, und ein Mehr an Engagement wird belohnt. Man wächst mit den Herausforderungen und bildet sich weiter bis hin zum Experten für sein Auf­gabenumfeld.

Als Unterstützer des Mittelstands bietet die Distribution nicht nur Chancen für Hoch­schul­ab­gänger, sondern auch für Leute, die Spaß an Innovationen haben und auch mal »hemds­ärme­lig« nach dem Motto »Ich will was be­we­gen« anpacken. Für solche en­ga­gier­ten Team­player bietet unser Umfeld genügend zu­kunft­wei­sen­de Ar­beits­plätze.

Es ist höchste Zeit, in Aktion zu treten – genau jetzt!

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